NuPrime Evolution Stream Server Musikserver, Schwarz
NuPrime Evolution Stream Server Musikserver, Schwarz
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Der NuPrime Evolution Stream Server ist eine Musik-Server-Zentrale, die Roon Core, lokale Bibliotheken und High-Res-Streaming in einem Gerät bündelt.
Er ist die Lösung für alle, die ihre gesamte Musikwelt zentral verwalten wollen – im Hifi-Rack statt auf dem Arbeits-PC.
Warum der Evolution Stream Server?
Digitale Daten sind wie ein Fluss – normalerweise mit Strudeln und Verunreinigungen, in der Technik Jitter (Zeitfehler im Takt) und EMI-Rauschen genannt. Beim Stream Server setzt NuPrime dagegen auf je einen TCXO-Takt pro Ethernet-Port, EMI-Filter am Netzteil und einen eigenen Erdungsanschluss. Eine Intel-Quad-Core-CPU (J6413) mit 32 Gigabyte RAM sorgt für Rechenreserven.
NuPrime beschreibt die Evolution-Serie als Referenzklasse: detailreich, weit, entspannt – und beim Stream Server lautet das Motto «Your library. A world of listening.» Roon Core und Roon Bridge, DLNA sowie Spotify, Tidal und Qobuz Connect laufen auf derselben Plattform.
Was du bekommst
Besonders praktisch ist der dedizierte Player-Port: ein eigener Gigabit-Anschluss für den direkten Anschluss eines Audioplayers, getrennt vom Hausnetz-Port. Die interne 250-Gigabyte-SSD dient dem VitOS-Betriebssystem und den Apps. Der USB-Audio-Ausgang der zweiten Generation bringt laut NuPrime verbesserte Rauschunterdrückung mit Hochfrequenzfiltern und sauberer 5-Volt-Speisung. Bis zu zehn Player bedient der Server gleichzeitig – eine Zentrale für Multiroom-Setups. Lokale Musik kommt über USB-Speicher dazu, und wer eine externe Master-Clock besitzt, speist sie am 10-MHz-Eingang ein (25 MHz sind laut Hersteller optional).
Für wen ist der Stream Server geeignet – und für wen nicht?
Ideal für alle, die Roon Core ernsthaft betreiben und ihre Musik zentral und sauber verwalten wollen. Klartext: Wer nur gelegentlich Spotify über einen Funklautsprecher hört, braucht diese Zentrale nicht – das wäre ein Konzertflügel fürs Happy Birthday. Tipp aus der Werkstatt: Erweitere lokale Daten über externe USB-Platten; die System-SSD lassen wir in Ruhe.
Unser Verdikt
Ein spezialisiertes Werkzeug für alle, die Roon nicht auf einem Arbeits-PC, sondern als Herzstück im Hifi-Rack betreiben wollen: viel Rechenleistung, getrennte Netz- und Player-Ports und ein Takteingang für externe Clocks. Wer eine externe Master-Clock besitzt, kann sie über den 10-Megahertz-Eingang einspeisen; ob und wie viel du davon hörst, hängt von deiner Kette ab.
Technische Daten
- Typ: Musik-Server / Roon Core (VitOS-Plattform)
- Prozessor: Intel Quad-Core CPU J6413
- Arbeitsspeicher: 32 Gigabyte DDR4 RAM
- Interner Speicher: 250 Gigabyte SATA-SSD (für VitOS und Apps)
- Software und Dienste: Roon Core und Roon Bridge, DLNA, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, VitOS Manager
- USB-Audio-Ausgang: PCM bis 768 Kilohertz (32 Bit), DSD bis DSD512
- Roon-DSP-Transcoding: bis DSD256, bis zu 10 Player gleichzeitig
- Netzwerk: 2 x Gigabit Ethernet (RJ45), Netz und Player getrennt, mit je einem TCXO pro Port und EMI-Filter
- Takteingang: 10-Megahertz-Clock-Eingang (vergoldet), Umschalter intern/extern, 25 Megahertz optional
- Weitere Anschlüsse: 2 x USB 3.1, 1 x USB 2.0 (Speicher), 1 x USB Type-C (reserviert)
- Abmessungen (B x H x T): 430 × 61,5 × 369 mm
- Gewicht: 5,2 kg
- Farbe: Schwarz
- Lieferumfang: Stream Server; weiteres Zubehör auf Anfrage
Häufige Fragen
Kann der Evolution Stream Server als Roon Core genutzt werden?
Ja, er ist Roon-Core-fähig. Mit Intel-Quad-Core-CPU und 32 Gigabyte RAM ist er dafür ausgelegt; Roon-DSP-Transcoding gibt NuPrime bis DSD256 an. Und er sitzt im Rack, statt als Arbeits-PC im Zimmer zu stehen.
Warum hat der Server zwei Ethernet-Ports?
Ein Port verbindet ihn mit deinem Hausnetzwerk. Der zweite, der Player-Port, ist für den direkten Anschluss eines Audioplayers gedacht, zum Beispiel des Stream 9X. Netz und Player sind damit getrennt.
Brauche ich für den Stream Server ein kostenpflichtiges Abo?
Nein. Du kannst lokale Musikbibliotheken über USB-Speicher verwalten und abspielen, ganz ohne Abo. Streamingdienste sind eine Option: NuPrime nennt Spotify Connect, Tidal Connect und Qobuz Connect, verwaltet über VitOS Manager bzw. VitOS Orbiter – kein Muss. Als Qobuz-Hi-Fi-Partner richten wir dir das auf Wunsch gern ein.
Wie wird der Stream Server gesteuert?
Die Verwaltung läuft über die VitOS-Manager-App für iOS und Android. Fürs eigentliche Hören nutzt du Roon oder die Connect-Funktionen der Streaming-Apps. Bei der Ersteinrichtung helfen wir dir gern.
Warum den NuPrime Evolution Stream Server bei HD Zürisee kaufen?
Weil ein Server nur so gut ist wie seine Einbindung. Wir kennen Roon, Netzwerk und das Zusammenspiel mit DAC und Streamer aus der Praxis und richten dir die Kette sauber ein. Eigener Techniker, ehrliche Beratung zu Multiroom und Verkabelung. Ruf an oder schreib uns – auch per WhatsApp.
Passt gut dazu
Ein Server ist der Anfang der Kette – so geht es sinnvoll weiter:
- Wandler: Ein guter DAC am USB-Ausgang, zum Beispiel der Evolution DAC-2 aus derselben Serie – er bringt gleich eine Vorstufe mit.
- Player: Für weitere Räume oder den separaten Player-Port: Streamer und Netzwerkspieler – Multiroom, ohne dass der Server aus dem Rack muss.
- Netzwerk: Saubere Netzwerkkabel und Netzwerk-Komponenten wie der SW-9X-Switch aus der Networking-Serie. Ehrlich gesagt: Ein Switch verbessert keine korrekt übertragenen Daten, und der hörbare Effekt hängt von Player, DAC und Gesamtsystem ab – wir sagen dir offen, ob sich das bei dir lohnt.
- Ausbau: Mit Endstufen wie der Evolution STA-SE wird aus dem Server eine komplette Referenzkette.
- Mehr aus der Serie: NuPrime
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